Erfahrungen
Zeitbanklerinnen und Zeitbankler berichten von ihren Erfahrungen mit der Zeitbank für Alt und Jung.
Anneliese von Rotz
"Ich bin alleinstehend und habe leider schon länger Probleme mit dem Rücken, oder es gibt Tätigkeiten, für die zwei Hände zu wenig sind und man da auch zusätzlich noch Hilfe braucht."

Bürgermeister und Gemeindearzt
Bürgermeister Rippl dankt Obfrau Siegrid Pammer, und Gemeindearzt Dr. Egger warnt: Verlorene Mobilität führt sonst zu Isolation und seelischen Folgen.

Ich träume von einer Gemeinschaft …
Ich träume von einer Gemeinschaft, in der niemand eine Maske tragen muss, weil man sich angenommen fühlt, so wie man ist.

Alfred, Sissy und Ann
Sissy Sperr findet, der Verein müsste in jeder Gemeinde Pflicht sein. Ann Sutter nennt Geben und Nehmen die Zauberformel der Gemeinschaft.

Sepp, Helga, Paula, Anni und Edeltraud
Helga hilft Paula beim Englischlernen und bekommt dafür Einkaufsfahrten. Edeltraud betont, dass in der Zeitbank jede Leistung gleich viel zählt.

Erich, Adi, Franz und Karl
Erich Stütz hat die Zeitbank gegründet, Franz Fabian freut sich auf jedes Z'sam sitzn und trägt den Zeitbank-Wanderstein gerne weiter.

Daniela Lichmannegger
Die Idee der Zeitbank hat uns von Anfang an gut gefallen. Nur wenn man einander kennenlernt, kann man einem Schlafdorf entgegenwirken.

Walter Schilhansl
Es macht mir einfach Spaß, jemandem zu helfen. Und wenn man einmal Nein sagen muss, ist auch niemand böse.

Stefan Dürager
Ich wurde neugierig und war schnell vom Konzept überzeugt. Mir gefallen das gesellige Beisammensein und der Repair-Gedanke, reparieren statt wegwerfen.

Rosemarie Spindler und Lore Riermeier
Wir kamen zufällig zum Stand der Mollner Zeitbank und waren hellauf begeistert. Dann ging es Schlag auf Schlag bis zur Gründung 2007.

Monika und Lothar Hauptmann
Als Zuzügler fanden wir über die Zeitbank rasch Anschluss und Freunde. Für uns war das Integration pur.

Anna Acaris
Als meine Mutter schwer krank war, gab es außerhalb der Familie niemanden, der schnell hätte helfen können. Das hat mich zur Zeitbank gebracht.

Anna und Josef Binder
Wir dachten, wir könnten selbst nicht mehr helfen, doch dann kam es anders. Im hohen Alter sind wir für jede Hand dankbar.

Josef Brandt
Ich mache mit, weil ich anderen gerne helfe, auch wenn mich meine Krankheit einschränkt. Das Miteinander bedeutet mir viel.

Hans Huber
Ich helfe, weil man nie weiß, was einen erwartet. Und wenn ich zwei Wochen nichts höre, fehlt mir schon etwas.

Hildegard Schinagl
Nach dem frühen Tod meines Mannes gibt mir die Zeitbankfamilie ein beruhigendes Gefühl. Ich muss nicht allein für Haus und Garten sorgen.

Gisela und Ernst Stipkovits
Wir waren von Anfang an dabei, schätzen die klaren Regeln und freuen uns, dass auch neu Zugezogene im Verein mithelfen und gebraucht werden.

Erwin Aigner
Ich helfe gerne bei Gartenarbeiten und Fahrten zum Arzt. Einer Lengauerin nach ihrer Krankheit wieder ein selbstständiges Leben ermöglicht zu haben, hat mich sehr erfüllt.

Christine Sauer
Durch die Zeitbank habe ich mich nach der Rückkehr aus Salzburg wieder rasch integriert und traf sogar eine alte Schulkollegin wieder.

Monika und Ronald Prexl
Die Vereinsgründung hing am seidenen Faden, niemand wollte den Vorsitz übernehmen. Ronald sagte schließlich für zwei Jahre als Obmann zu.
